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2153 Lokalnachrichten aus Sendling


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Pkw-Fahrer versucht sich Polizeikontrolle zu entziehen

Untersendling: Am Samstag, 08.02.2020, gegen 02.00 Uhr, bemerkte eine uniformierte Polizeistreife einen BMW i3, welcher die Radlkoferstraße in südlicher Richtung befuhr.

Da der Pkw trotz Dunkelheit ohne Beleuchtung fuhr, entschloss sich die Streife den Pkw einer Verkehrskontrolle zu unterziehen.

Bei Aufleuchten des Anhaltesignalgebers und des Blaulichts versuchte sich der Fahrer umgehend der Kontrolle zu entziehen.

Dazu erhöhte er die Geschwindigkeit, bog nach links in die Berlepschstraße ein und von dort aus erneut nach links in die Lipowskystraße.

Der Streifenwagen konnte dem Fahrzeug mit ausreichend Abstand folgen. Kurz vor der Einmündung zurück zur Radlkoferstraße/Ecke Bavariabrücke verlor der Fahrer des BMW die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam in der Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte der Pkw mit einem Findling im Grünstreifen, wurde anschließend von einem Parkverhinderungsbügel nach oben abgelenkt und hob für eine Flugstrecke von ca. 15 Metern ab. Der Pkw kam seitlich liegend auf der Bavariabrücke zum Stillstand.

Die beiden Insassen des Pkw im Alter von 25 und 22 Jahren konnten eigenständig und unverletzt das Fahrzeug verlassen.
Da die beiden vor Ort befindenden Personen ihre Fahreigenschaft abstritten, sind weitere Ermittlungen notwendig.

Von beiden Personen wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Am Pkw entstand ein Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt.

Die Bavariabrücke war in beide Fahrtrichtungen für die Dauer von ca. 1 ½ Stunden gesperrt.

Aufgrund der Nachtzeit kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Eingetragen am 09.02.2020

Miteinander für Sendlings Sicherheit - engagierte Bürger/innen gesucht

Miteinander für Sendlings Sicherheit - engagierte Bürger/innen gesucht Unter dem Motto "Miteinander für Sendlings Sicherheit" erweitert die Sendlinger Polizeiinspektion ihre ehrenamtliche Sicherheitswacht und sucht engagierte Bürger(innen). Wer Freude daran hat, mit seinen Mitbürgern zu sprechen, die Augen offen zu halten und anderen zu helfen, ist herzlich willkommen. Die Angehörigen der Sicherheitswacht erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Strafrecht, Ordnungs- und Sicherheitsrecht, Eingriffsrechte, Einschreitverhalten und Eigensicherung.

Hauptaufgabe ist der Fußstreifendienst vor allem in Gebieten, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger mehr Sicherheit wünschen. Für die Sicherheitswacht können sich Frauen und Männer bewerben, die mindestens 18 und höchsten 62 Jahre alt sind, eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung nachweisen können, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbereitschaft und einen guten Ruf besitzen und Gewähr bieten, dass sie jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung eintreten.

Die Angehörigen der Sicherheitswacht erhalten eine Aufwandsentschädigung von 8 Euro pro Stunde. Weitere Informationen gibt es bei der Polizeiinspektion 15/Sendling, Tel. 089/74356-115 (tagsüber 08.00-16.00 Uhr) und im Internet unter www.polizei.bayern.de/wir/sicherheitswacht.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger senden bitte ihre schriftliche Bewerbung bis zum 01.04.2020 an die Polizeiinspektion 15/Sendling, Treffauerstr. 56, 81373 München, Mail: pp-mue.muenchen.pi15@polizei.bayern.de

Eingetragen am 07.02.2020

Quelle: Polizeipräsidium München

Schockanruf durch falsche Polizeibeamte

Mittersendling: Am Mittwoch, 05.02.2020, gegen 14:30 Uhr, erhielt eine 68-jährige Münchnerin aus dem Stadtteil Mittersendling auf ihrem Festnetztelefon einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten. Dieser teilte der Dame mit, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall mit hohem Fremdschaden verursacht habe. Bei diesem Unfall wäre ein Pkw Porsche beschädigt worden, der im Ausland zugelassen sei. Daher wäre sofort eine Kaution von 65.000 Euro zu entrichten. Der angebliche Polizeibeamte gab an, dass eine finanzielle Abwicklung durch die Versicherung auf die Schnelle nicht möglich wäre, daher müsse die Tochter nun den geforderten Betrag vorläufig hinterlegen.

Die 68-Jährige verfügte jedoch nicht über die geforderte Summe. Daher einigten sich die Gesprächspartner auf die Zahlung eines Teilbetrages. Der Rest würde von der Tochter vor Ort selbst aufgebracht werden.

Der angebliche Polizeibeamte gab den Hörer nun an eine Frau weiter, die sich als die Tochter der Dame ausgab. Diese war jedoch wegen der verweinten Stimme und des Schluchzens nicht eindeutig zu verstehen.

Der Tatverdächtige setzte die 68-Jährige weiter unter Druck und drohte, dass ihre Tochter ins Gefängnis kommen würde, sollte der Betrag nicht vor Ort bezahlt werden. Die 68-Jährige löste daraufhin bei zwei Banken ihre Konten auf und übergab am frühen Abend einen hohen Bargeldbetrag vor dem Wohnanwesen an eine zuvor angekündigte Abholerin. Diese überreichte der 68-Jährigen ein Handy, über das erneut Kontakt mit dem falschen Polizeibeamten bestand. Dieser sicherte der Frau nun zu, dass die Tochter mit der Übernahme der Kaution nun aus dem Polizeipräsidium in der Ettstraße entlassen werden würde.

Bei einem späteren Telefongespräch mit der tatsächlichen Tochter erkannte die 68-Jährige den Betrug und verständigte die Polizei.

Die spezielle für diese und ähnlich gelagerte Betrugsmasche eingerichtete AG Phänomene hat in diesem Fall die Ermittlungen übernommen.

Warnhinweis:
Die Kriminalpolizei warnt in diesem Zusammenhang dringend davor, angeblichen Verwandten, die sich lediglich telefonisch melden, für etwaige Investitionen Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Die Angerufenen sollten unbedingt Rücksprache mit Vertrauenspersonen halten bzw. sich direkt an die Polizei wenden.

Die Tipps Ihrer Münchner Polizei:
- Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
- Ändern Sie Ihren Eintrag im Telefonbuch, indem Sie Ihren Vornamen abkürzen.
- Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.

Eingetragen am 06.02.2020

Zusätzliche Abfallberatung in der Sendlinger Stadtbibliothek

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) erweitert das Angebot der Abfallberatung und bietet künftig jeden ersten Freitag im Monat von 16 bis 18 Uhr eine kostenfreie Beratung in der Münchner Stadtbibliothek in Sendling, Albert-Roßhaupter-Straße 8, an. Der erste Beratungstermin findet am Freitag, 7. Februar, statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Kommunalreferentin und 1. Werkleiterin des AWM, Kristina Frank: "Die Abfallberatung ist ein wichtiger Baustein der Abfallwirtschaft in München. Die Münchnerinnen und Münchner haben damit nicht nur die Möglichkeit, sich über das Infocenter oder die Internetseiten des AWM rund um die Themen Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling zu informieren, sondern zusätzlich auch im persönlichen Gespräch. Ich freue mich, dass unsere ehrenamtlichen Abfallberaterinnen und Abfallberater für diese verantwortungsvolle Aufgabe zur Verfügung stehen."

Weitere Abfallberatungen bietet der AWM in der Stadt-Information im Rathaus sowie in den Münchner Stadtbibliotheken Neuhausen, Giesing, Pasing und im Gasteig an.

Eine Übersicht mit allen Terminen findet sich auf der Internetseite des AWM unter https://t1p.de/abfallberatung.

Eingetragen am 05.02.2020

Fahrzeugführerin fährt beim Ausparken in Glasfront von Lebensmittelmarkt

Obersendling: Am Montag, 03.02.2020, gegen 17:45 Uhr, fuhr eine 54-Jährige aus dem Landkreis München beim Ausparken mit ihrem Pkw Ford in die Glasfront eines Lebensmittelmarktes. Hierbei verwechselte die 54-Jährige offenbar den Rückwärts- mit dem Vorwärtsgang. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste vom Parkplatz abgeschleppt werden.

Eingetragen am 04.02.2020


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