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Hoch zur Ross im Westpark

Der Westpark wird in den Frühjahrs- und Sommermonaten von Erholungssuchenden intensiv genutzt, von denen sich der Großteil an die bestehenden Regeln hält.

Leider ergeben sich immer wieder Probleme durch undisziplinierte Griller, aggressive Angetrunkene und Vandalismus. Im Juli 2016 nahm die Zahl der Grillergruppen verschiedener Nationalitäten derart zu, dass am Grillplatz im Westteil die Benutzung des Fußweges durch Spaziergänger und Jogger nur noch schwierig möglich war. Die Polizeiinspektion 15/Sendling reagierte mit einer Erhöhung der Präsenz im Westpark und eine engere Kooperation mit dem dort eingesetzten Sicherheitsdienst Securitas. Zusätzlich bestreifte die Polizei-Reiterstaffel den Park. Hoch zu Rosss gelang den Reitern durch professionelles kommunikatives Verhalten rasch eine Verbesserung der Situation. Insbesondere am beliebten Grillplatz im Westteil sind die Geh- und Radwege wieder ohne Beeinträchtigungen für alle Erholungssuchenden nutzbar.
⇒ Hoch zur Ross im Westpark ⇐ bei Twitter posten

Tag der offenen Tür beim Trachtenverein "Schmied von Kochel"

Tag der offenen Tür beim Trachtenverein Wer bayerisches Brauchtum hautnah erleben möchte und an Volkstanz und Schuhplatteln interessiert ist, sollte sich den "Tag der offenen Tür" des Sendlinger Trachtenvereins "Schmied von Kochel" im Kalender notieren.

Der findet am Freitag den 09.09.2016 im Vereinslokal "Zum Freistoss" in der Siegenburger Strasse 49 (neben Audi Dome), 81373 München statt. Das ist wirklich gleich ums Eck und schnell zu erreichen. Die Trachtler bringen den Besuchern einfache und schnell einsetzbare Tanzschritte bei, erzählen übers Brauchtum, über Trachten und Trachtler und natürlich gibt es gratis einen Grundkurs im Schuhplatteln. Alle Interessierten ob groß oder klein sind herzlich willkommen.

1905 wurde der Verein als der Gebirgstrachten-Erhaltungs-Verein "Schmied von Kochel" in München- Sendling gegründet. Das Bestreben der Vereinsmitglieder lag von jeher in der Erhaltung der Gebirgstracht, der Pflege von Volksmusik, Volkstänzen bzw. Schuhplatteln sowie weiteren alten Bräuchen - von denen leider viele drohen in Vergessenheit zu geraten. Darüber hinaus haben es sich die Sendlinger Trachtler zur Aufgabe gemacht, die alljährliche Gedenkfeier mit Kranzniederlegung an der alten Sendlinger Kirche durchzuführen, um an die gefallenen Oberlandler Bauern der Sendlinger Mordweihnacht vom Jahr 1705 zu gedenken.

Der Trachtenvereins "Schmied von Kochel" trägt die "Miesbacher Gebirgstracht". Bei Festzügen begleitet den Zug die vereinseigene Historische Gruppe, welche die Oberlandler Bauern u. den "Schmied von Kochel" darstellen. Auch beim Maibaumaufstellen an der alten Sendlinger Kirche, der Fronleichnamsprozession in St. Margret, sowie bei der Sendlinger Stadtteilwoche sind die Trachtler immer vertreten.

Auf auf den jugendlichen Nachwuchs wird großer Wert gelegt. Den Kindern und Jugendlichen des Vereins wird die Tracht kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden immer wieder auch Freizeitgestaltungen, Ausflüge und Zeltlager für Kinder und Jugendliche angeboten. Alle Interessierten ob groß oder klein sind herzlich willkommen.

Bei Fragen zum Verein und zu Veranstaltungen steht der 1. Vorplattler Michael Reich unter 0176/27630486 gerne rede und Antwort. Weitere Infos zum Trachtenvereins "Schmied von Kochel" gibt es auf der Vereinshomepage unter www.schmiedvonkochel.de.
⇒ Tag der offenen Tür beim Trachtenverein

Start der Präventionskampagne zu den Kriminalitätsformen falsche Handwerker und falsche Polizeibeamte

Im laufenden Kalenderjahr sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München insgesamt über 200 Fälle zur Anzeige gebracht worden, die dem Kriminalitätsphänomen „falsche Handwerker“ oder „falsche Polizeibeamte“ zuzuordnen sind. Der Gesamtschaden ist auf über eine halbe Millionen Euro zu beziffern. Bei beiden Erscheinungsformen handelt es sich deliktisch um einen „Trickbetrug“. Die Täter bringen dabei oftmals ältere Menschen teilweise um ihr gesamtes Hab und Gut.

Bei der Erscheinungsform „falsche Polizeibeamte“ meldet sich ein Täter meist vorab telefonisch bei seinen Opfern. Er gibt sich als Polizeibeamter aus und berichtet, dass in der Nähe der Wohnung der Angerufenen vor kurzem eingebrochen wurde. Bei den inzwischen festgenommenen Tätern habe man ein Notizbuch oder ähnliche Aufzeichnungen aufgefunden, in denen die Adresse des Angerufenen vermerkt sei. Die Polizei befürchte nun, dass auch dort nun eingebrochen werden soll oder ein Einbruch bereits stattgefunden hätte.

Während des Telefonates werden die Opfer unauffällig über Vermögensverhältnisse, Kontodaten und in der Wohnung befindliche Wertgegenstände befragt.

In einem weiteren Schritt werden die Geschädigten aufgefordert, ihr gesamtes Vermögen von den Konten abzuheben, da bei dem zuvor genannten Geldinstitut ein Mittäter eines festgenommenen Einbrechers beschäftigt sei. Um das eigene Vermögen zu schützen, empfehlen die Täter, das Geld über Zahlungsdienstleister ins Ausland zu transferieren. In einigen Fällen wird auch eine persönliche Abholung vorgeschlagen, um das Geld so „in Sicherheit“ zu bringen.

Häufig nutzen die Täter das sog. „Call-ID-Spoofing“. Hierbei wird mittels technischer Manipulation die angezeigte Nummer des Anrufers verändert. Auf dem Display des angerufenen erscheint auf diese Weise so beispielsweise die Telefonnummer echter Polizeidienststellen (z.B. die Nummer des Polizeipräsidiums 089 2910 0).

Wir empfehlen daher:
• Seien Sie misstrauisch - gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe!
• Die „echte“ Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
• Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück, sondern fragen Sie beim Notruf 110 nach!
• Verständigen Sie bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Auf andere Weise versuchen Betrüger in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen, in dem sie sich als Handwerker ausgeben und angeblich dringende Arbeiten in der Wohnung der betroffenen Personen durchführen müssen.

Die zumeist männlichen Täter behaupten, sie wären von der Hausverwaltung beauftragt, um z.B. unaufschiebbare Überprüfungen an der Wasserinstallation vornehmen zu müssen. Hierbei geht der falsche Handwerker sehr aufdringlich vor.

Wenn er Zutritt zur Wohnung bekommt, sorgt er meist dafür, dass die Wohnungstüre einen Spalt offen bleibt. Während der Täter das ahnungslose Opfer ablenkt (es z.B. in Küche oder Badezimmer bittet, um dort das Wasser
abwechselnd heiß und kalt aufzudrehen), schleicht sich ein weiterer Täter in die Wohnung und durchsucht diese nach Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend verlassen die Täter die Wohnung und flüchten.

Wir empfehlen daher:
• Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung!
• Nutzen Sie Sicherheitsvorkehrungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Sperrbügel!
• Überprüfen Sie die Angaben durch telefonische Nachfrage bei der zuständigen Firma bzw. Behörde! Teilen Sie dies dem Unbekannten vor der Türe mit.
• Verständigen Sie auch hier bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Um dem Phänomen entgegenzuwirken, startet das Polizeipräsidium München diese Woche eine breit angelegte Präventionskampagne.

Im gesamten Stadtgebiet und im Landkreis betreibt die Polizei an ausgesuchten Örtlichkeiten (z.B. Wochenmärkte, vor Supermärkten, in Einkaufszentren) Informationsstände, um Bürgerinnen und Bürger über die
Phänomene aufzuklären und die richtigen Verhaltensweisen zu vermitteln. Unterstützt werden unserer Beamten dabei von Kooperationspartnern, beispielsweise den Sicherheitsberatern des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München.

Darüber hinaus werden die Kontaktbeamten der Münchner Polizeiinspektionen proaktive Präventionsgespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen.

In Arztpraxen, Apotheken, Sozialbürgerhäusern, Banken und Bibliotheken werden Informationsbroschüren ausgelegt, um möglichst viele Personen erreichen zu können.

Neben den bereits vorhandenen Publikationen werden eigens für die Kampagne angefertigte Postkarten und Plakate eingesetzt. Die Plakate werden im Zeitraum vom 23.08. bis zum 12.09.16 auch in mehreren U-Bahnhöfen ausgehängt.

Zusätzlich zu den klassischen Verbreitungswegen werden die Präventionsbotschaften auch in den sozialen Netzen (Facebook, Twitter, Youtube) publiziert.

Bereits jetzt laufen kurze Präventionsspots im Fahrgast-TV der Münchner U-Bahnen.

Die Polizei tritt außerdem mit verschiedenen Geldinstituten in Kontakt und bietet an, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der Kriminalitätsphänomene zu sensibilisieren und richtige Verhaltensweisen bei Verdachtsfällen zu vermitteln. Die Vollendung der Taten soll so noch vor der
Geldabhebung am Bankschalter unterbunden werden. Für Bankangestellte wären Indikatoren, die auf einen Betrug hinweisen, z.B. ungewöhnlich hohe Geldabhebungen, rasch beantragte Kredite, unklare oder gar
widersprüchliche Angaben über den Verwendungszweck des Geldes oder Äußerungen wie „Ich darf nicht sagen, für was ich das Geld brauche“.

Bei vermehrtem Auftreten von Betrügern wird die Münchner Polizei künftig auch über Radiowarnmeldungen auf die „falschen Polizeibeamte“ hinweisen.


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SKATERKURSE IN DEN SOMMERFERIEN

SKATERKURSE IN DEN SOMMERFERIENAuch in den Sommerferien finden auf dem Feierwerk Skateplatzl wieder tolle Kurse für Nachwuchs-Skater_Innen statt!

Es besteht die Möglichkeit, entweder im Rahmen eines Ein-Tages-Kurses (Samstag, 06.08., Samstag, 13.08. oder Samstag, 10.09., jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr) oder eines Zwei-Tages-Kurses (Montag, 01.08. und Dienstag, 02.08., Montag, 08.08. und Dienstag, 09.08., Mittwoch, 31.08. und Donnerstag, 01.09. sowie Montag, 05.09. und Dienstag, 06.09.) mitzumachen! Die Kurse eignen sich sowohl für Anfänger als auch für etwas fortgeschrittene Skater und Skaterinnen ab 7
Jahren (die Kursleiter teilen die Gruppe dann entsprechend dem jeweiligen Können auf). Wer also immer schon Bock hatte, sich mal auf dem Brett der Straße zu erproben, ist hier an der richtigen Stelle! Die Ausrüstung (Skateboard, Helm, Schützer, Sportschuhe – keine Sandalen!!) ist mitzubringen! Eine Teilnahme mit Long- oder Cruiserboards, Penny- und Waveboards ist leider nicht möglich. Die Gruppengröße ist pro Kurs auf 12 Teilnehmer_Innen begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich!

Skaterkurse in den Sommerferien, Skateplatzl, Montag, 01.08. und Dienstag, 02.08. (Zwei-Tages-Kurs), Samstag, 06.08. (Ein-Tages-Kurs), Montag, 08.08. und Dienstag, 09.08. (Zwei-Tages-Kurs), Samstag, 13.08. (Ein-Tages-Kurs), Mittwoch, 31.08. und Donnerstag, 01.09. (Zwei-Tages-Kurs), Montag, 05.09. und Dienstag, 06.09. (Zwei-Tages-Kurs) sowie Samstag, 10.09. (Ein-Tages-Kurs), Kosten: 25-35 Euro (je nach Kurswahl), eine Anmeldung ist per E-Mail an workshop@feierwerk.de (Kontakt: Klaus Martens) erforderlich.
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Aktionstag gegen Raser im Straßenverkehr

Aktionstag gegen Raser im StraßenverkehrAm Aktionstag „Geschwindigkeit“ des Polizeipräsidiums München beteiligte sich auch die Sendlinger Polizei mit einer Lasermessstelle. Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit verursachten im Jahr 2015 mehr als die Hälfte der in München zu beklagenden Verkehrstoten. Im ersten Halbjahr 2016 stiegen die Geschwindigkeitsunfälle um 18,7% im Vergleich zum Vorjahr an. Der Aktionstag sollte bei Autofahrern das Problembewusstsein schärfen. Polizeiobermeisterin Angermaier und Polizeiobermeister Gidt beanstandeten am 20.07.2016 in Sendling insgesamt 11 Fahrzeugführer. Als Spitzenreiter erreichte ein Pkw-Fahrer in der Schäftlarnstraße gemessene 81 km/h. Die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.
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Die Radio Feierwerk Sommerspiele

Die Radio Feierwerk SommerspieleSpannende Workshops im Hörfunkstudio in den Sommerferien. Auf die Plätze, fertig, los! Radio Feierwerk veranstaltet in den Sommerferien vom 29.08. bis 08.09. für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren (Zwei Durchgänge mit jeweils 16 Kindern pro Woche) seine ganz eigenen Olympischen Sommerspiele! Nach einem kleinen Aufwärmtraining treten zwei Mannschaften in einem Radio-Wettkampf gegeneinander an: In Disziplinen wie Recherche, Interviews führen, Fotos oder kleine Filme machen und Audio-Beiträge produzieren. Das sportliche Ziel ist eine Super-Sommer-Sonder-Sendung!

Schon an Tag 1 heißt es: Willkommen zur ersten Redaktionskonferenz! Sobald der Radioalltag erschnuppert wurde, geht es am zweiten Tag dann auch schon fleißig ans Trainieren. Die Kinder treffen spannende Interviewpartner und lernen, wie eine Radioreportage entsteht. An Tag 3 lautet die Devise „Wettkampf“ – jetzt wird aus den aufgenommenen Tönen eine waschechte Reportage für den Hörfunk produziert! Und am vierten und letzten Workshop-Tag geht es dann noch einmal ins Studio. Moderationen schreiben und Texte einsprechen steht auf dem Programm, und schon ist die Sommersendung fertig!

Am Ende erhalten die Olympioniken in einer feierlichen Zeremonie eine Medaille und Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme an den Radio Feierwerk Sommerspielen. Außerdem gibt es für alle eine Erinnerungs-CD! Alle Infos gibt es unter Tel. 089 - 72488 488, eine Anmeldung mit dem Betreff „Sommerspiele“ ist bis zum 1. August via radio@feierwerk.de erforderlich! Wichtig ist, dass die Kinder eine Brotzeit oder ein kleines Taschengeld fürs Mittagsessen mitbringen.

RADIO FEIERWERK SOMMERSPIELE
Hansastraße 39, 81373 München
Montag, 29.08. bis Donnerstag, 01.09. und Montag, 05.09. bis Donnerstag, 08.09 (2 Durchgänge)
täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr

Kosten: 85 Euro für den gesamten Workshop (pro Woche) / 25 Euro pro Einzel-Tag (Da die einzelnen Tage aufeinander aufbauen und in einer feierlichen Teilnehmerehrung am Ende münden, wird die Teilnahme an allen vier Tagen zwar nicht zwingend vorausgesetzt, aber empfohlen.)

Info & Anmeldung (bis 01.08.): Email an radio@feierwerk.de, Tel.: 089 – 72 488 488
Website: http://www.sommerspiele.radio-feierwerk.de
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FERIENBETREUUNG in den Sommerferien im Dschungelpalast

In den Sommerferien bietet das Feierwerk in den ersten drei Wochen wieder eine professionelle Ferienbetreuung für alle Kinder ab 6 Jahren an.

Die Zeiträume sind: Montag, 01.08. bis Freitag, 05.08., Montag, 08.08. bis Freitag, 12.08. sowie Dienstag, 16.08. bis Freitag, 19.08. Alle kleinen Gäste können hier täglich von 9:00 bis 14:00 Uhr ein kunterbuntes und abwechslungsreiches Programm aus Mal- und Bastelangeboten wahrnehmen. Auch Laubsägearbeiten in der Holzwerkstatt sind möglich! Und wenn das Wetter schön ist, geht es raus zu Aktivitäten an der frischen Luft, wie Bewegungsspielen oder Gartenarbeiten im „Dschungel-Gärtchen“. Auch eine Spiel- und Leseecke wird den Kindern zur Verfügung gestellt. So steht einem unbeschwerten Büroalltag der Eltern nichts im Weg, während die Kinder kreativ die Vormittage verbringen!

Ferienbetreuung in den Sommerferien im Dschungelpalast, Montag 01.08. bis Freitag 05.08.2016, Montag 08.08. bis Freitag 12.08.2016, Dienstag 16.08. bis Freitag 19.08.2016, täglich von 9:00 bis 14:00 Uhr, Kosten: 16 Euro pro Kind und Tag (inkl. Materialkosten), Anmeldung erforderlich!

DSCHUNGELPALAST
www.dschungelpalast.de
Hansastr. 41 | 81373 München | Tel. 72 48 80 | Fax 72 48 81 09
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Stadt warnt vor Trickbetrügern auf den Münchner Friedhöfen

Auf den Münchner Friedhöfen sind Besucherinnen und Besucher in letzter Zeit von freundlich auftretenden Menschen angesprochen und in seltsam anmutende und Mitleid erregende Gespräche verwickelt worden. Die Städtischen Friedhöfe München weisen darauf hin, dass es sich hierbei um Trickbetrüger handelt. Mit Aushängen und Plakaten informieren die Städtischen Friedhöfe München in den Friedhöfen über die Vorfälle. Auffälligkeiten sollten gegebenenfalls bei der örtlichen Friedhofsverwaltung oder beim Friedhofspersonal gemeldet werden. Ebenso sollte man sich an die Polizei wenden.

Nach Angabe von Betroffenen spricht ein Trickbetrüger Besucher mit dem Hinweis an, er hätte soeben einen wertvollen Ring im Friedhofsgelände gefunden. Er sei ein ehrlicher Finder, könne den Ring aber nicht selbst übergeben, da er Angst vor Behörden habe. Stattdessen sollen die Besucher den Ring in der Verwaltung abgeben. Oftmals gibt sich der Trickbetrüger als Flüchtling aus. Für die „ehrliche“ Tat und aufgrund seiner schwierigen Lebensumstände bittet der Mann dann um eine Belohnung und Unterstützung in Form von Geld.

Besucherinnen und Besucher sollten sich nicht darauf einlassen, kein Geld geben und nach Möglichkeit den Vorfall umgehend melden. Die betreffenden Ringe sind in Wirklichkeit wertlos.
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Senioren im Visier - Aktionstag der Sparkasse

Senioren im Visier - Aktionstag der SparkasseVorsicht Trickbetrug! Die Stadtsparkasse München hat am Dienstag, den 26.04.16 zusammen mit dem Seniorenbeirat und der Polizei zu einem Aktionstag eingeladen.

Auch die Geschäftsstelle "Am Harras" beteiligte sich an der Aktion. Zusammen mit den Sicherheitsberatern des Seniorenbeirates, Frau Ingrid Appel, Herr Max Pappenberger und Herr Werner Wolf, nahmen auch die Kontaktbeamtinnen der PI 15 (Sendling), PHMin Marion Münster und PHMin Carolin Landsmann an der Informationsveranstaltung teil.

Die Senioren wurden in Einzelgesprächen beraten und aufgeklärt, insbesondere wurde ihnen nahegelegt, nicht zu gutgläubig zu sein und im Zweifelsfall immer den Polizeinotruf zu wählen. Erschreckenderweise war vielen Senioren nicht klar, dass der Anruf bei der Polizei sowie der eventuelle Polizeieinsatz keine Kosten verursacht. Alleine die Tatsache, dass nun einige Sendlinger Senioren Bescheid wissen, dass sie keine Angst vor der "110" zu haben brauchen und jeder Zeit anrufen dürfen/sollen, war es schon wert, diesen Aktionstag durchzuführen.

Die Aufklärung der Senioren und die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Seniorenbeirates, aber auch die Organisation durch Frau Barbara Stockinger von der Sparkasse waren ein voller Erfolg, so dass alle involvierten Institutionen mit dem Vorsatz auseinandergingen, diesen Aktionstag bald zu wiederholen.

Reinhard Endreß, PI 15
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Warnhinweis: Angebliche Microsoft Mitarbeiter melden sich per Telefon, um Zugriff auf den PC zu erlangen

Falsche Microsoft-Mitarbeiter behaupten telefonisch, dass der Computer angeblich von Viren befallen ist. Aufgrund dessen, bieten sie an, beim Säubern des PCs zu helfen.

Was sich zunächst nach einem sehr guten Service anhört, ist in Wahrheit eine Betrugsmasche. Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen. Damit können die Betrüger problemlos auf den Rechner zugreifen und Daten ausspähen.

Die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden (meistens mit indischem Akzent) Anrufer versuchen ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen.

Da die Anrufe häufig von ausländischen und nicht zurückzuverfolgenden Telefonnummern stammen, sind die
Anrufer kaum zu ermitteln.

Tipps der Münchner Polizei:
Beenden Sie ein solches Gespräch sofort. Wurde bereits Software auf Anordnung solcher Krimineller installiert, sollten Sie das Gerät schnellstmöglich vom Internet trennen und von einem Experten prüfen lassen. Sehr wichtig ist auch, Zugangsdaten und Passwörter, insbesondere für das Online-Banking, sofort zu
ändern.

Quelle: Polizeipräsidium München
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